Christina Bröker M.A.

Lehrstuhl für Mittelalterliche Geschichte, 
Universität Regensburg

Kontakt: christina.broekerur.de

Tel: +49 941 943-3671 

Forschungsinteressen

  • Englisches Mittelalter (13. Jhd.)
  • Könige und Königsherrschaft
  • Kulturwissenschaftliche Zugänge
    • Selbstverständnis, Denken und Fühlen von Personen
    • Familie, Beziehungen
  • Geschichtswissenschaftliche Methodik

Ausbildung

  • Seit Dezember 2017 Arbeit an der Dissertation, aktueller Arbeitstitel: The King’s Heart in Conflict – John “Lackland” and Henry III. (of England) between Individual Emotional Reactions and Stereotypical Patterns, Hans-Henning Kortüm, Universität Regensburg
  • Master of Arts (M.A.) in Geschichtswissenschaft an der RWTH Aachen University von Oktober 2014 bis April 2017.
    Titel der Masterarbeit: The King and his Half-Brother – an Intimate Bond? John Lackland (1199-1216) and William of Salisbury in Chancery Rolls and External Perception.
  • Bachelor of Arts (B.A.) in Geschichte und Politische Wissenschaft an der RWTH Aachen University von Oktober 2011 bis Juli 2014.
    Titel der Bachelorarbeit: Der Aufstand der Barone 1215 als Rebellion gegen einen tyrannischen König? Eine kritische Auseinandersetzung mit dem Mythos und der Historiographie um Johann Ohneland und die Magna Charta.

Veröffentlichungen

  • Rezension zu: Peltzer, Jörg: Fürst werden. Rangerhöhungen im 14. Jahrhundert. Das römisch-deutsche Reich und England im Vergleich. Berlin-Boston 2019. ISBN 978-3-11-063902-5, In: H-Soz-Kult, 27.05.2020, <www.hsozkult.de/publicationreview/id/reb-29091>.
  • Herausgeberschaft mit Sarah Gatzlik/Matthias Görner/Eva Muster: Wissen im Mythos? Die Mythisierung von Personen, Institutionen und Ereignissen und deren Wahrnehmung im wissenschaftlichen Diskurs, München 2017.
  • „Celebrating 800 years of Democracy“. Der Mythos der Magna Charta im Jubiläum 2015 und dessen Auswirkungen auf die Wahrnehmung geschichtlicher Ereignisse, in: Wissen im Mythos? Die Mythisierung von Personen, Institutionen und Ereignissen und deren Wahrnehmung im wissenschaftlichen Diskurs, München 2017, 217-248.
  • Mit Sarah Gatzlik: Tagungsbericht: Mythos und Wissen. Die Mythisierung von Personen, Institutionen und Ereignissen und deren Wahrnehmung im wissenschaftlichen Diskurs, 18.03.2016 Aachen, in: H-Soz-Kult, 25.06.2016, <www.hsozkult.de/conferencereport/id/tagungsberichte-6578>.

Vorträge

  • 03/2020: Goethe-Universität Frankfurt a. Main, Not Paying Taxes. Tax Evasion, Tax Avoidance and Tax Resistance in Historical Perspective, The Struggle for Money? Defending Taxes in 13th Century England.
  • 10/2019: GHI London, Medieval History Seminar, Das Herz des Königs im Konflikt. Beschreibungen emotionaler Reaktionen auf Widerstand in Chroniken und herrscherlichen Briefen in England (13. Jhd.).
  • 09/2019: Universität Heidelberg, 9. Werkstattgespräche „Neues aus dem Mittelalter“, Emotionale Herrscher in Chroniken – Beschreibungen herrscherlicher Reaktionen auf Widerstände im England des 13. Jahrhundert.
  • 09/2019: Universität Bonn, Forschungstag Englisches Mittelalter und Britische Inseln 2019, „Das Herz des Königs wird entfremdet“. Überlegungen zu Beschreibungen von Emotionen bei Matthew Paris.
  • 07/2019: International Medieval Congress Leeds, Leeds, Communication with closed letters – a mirror for the king’s personal reactions?
  • 10/2017: Goethe-Universität Frankfurt a. Main, Workshop: Gunst und Missgunst. Aufstieg und Fall von Günstlingen im Mittelalter Der König und sein Halbbruder. Zwischen Gunst und Emotionalität? König Johann Ohneland (1199–1216) und seine Beziehung zu William, Graf von Salisbury.
  • 09/2017: Universität Bonn, Forschungstag Englisches Mittelalter und Britische Inseln 2017. Der König und sein Halbbruder – eine innige Beziehung? Johann Ohneland und William of Salisbury in den englischen „Chancery Rolls“.
  • 03/2016 RWTH Aachen University, Mythos und Wissen. Die Mythisierung von Personen, Institutionen und Ereignissen und deren Wahrnehmung im wissenschaftlichen Diskurs, Einführung.